Zahlen, Daten, Fakten zum G20-Gipfel am Hamburg Airport:

Hamburg im Blickpunkt der Weltpolitik: Am 7. und 8. Juli 2017 hat das G20-Gipfeltreffen der größten Industrienationen und Schwellenländer in der Hansestadt stattgefunden. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie mehr als 6.000 hochrangige Delegierte und über 3.000 Medienvertreter haben an dem Gipfeltreffen teilgenommen. Viele von ihnen sind über Hamburg Airport angereist: Auch für den Hamburger Flughafen war der Gipfel daher eine große Herausforderung, die durch das Engagement aller Beteiligten reibungslos bewältigt wurde.

  • Rund 100 Sondermaschinen (inkl. Transport- und Begleitflugzeuge) sind im Rahmen des G20-Gipfels am Hamburg Airport gestartet und gelandet.
  • 26 Staats- und Regierungschefs sowie führende Köpfe der EU und internationaler Organisationen haben den Flughafen für ihre An- und Abreise genutzt.
  • Über Linienflüge sind ebenfalls Delegationsmitglieder an- und abgereist.
  • Das Kernteam, das sich um alle Prozesse und Abläufe rund um den G20-Gipfel am Flughafen gekümmert hat, bestand aus bis zu 35 Personen.
  • Fast alle der 1.900 Beschäftigten der Flughafen Hamburg GmbH aus vielen unterschiedlichen Abteilungen waren an den Gipfeltagen im Einsatz.
  • Hauptanreisezeit der Staats- und Regierungschefs: 6. Juli 2017 nachmittags
  • Hauptabreisezeit der Staats- und Regierungschefs: 8. Juli 2017 nachmittags
  • Die kleinste Sondermaschine war eine Embraer EMB-505 des niederländischen Staatspräsidenten.
  • Die größten Sondermaschinen waren die Boeing B747-400 aus Korea, Japan, China und Indien.
  • 6 Protokollstellen und 2 Presseinseln wurden im Sicherheitsbereich des Flughafengeländes errichtet.
  • Für die parallele Abfertigung von Sondermaschinen und Linienflugbetrieb wurden zusätzlich eingesetzt: 4 Schlepper, 25 Flugzeugtreppen, 30 Groundpower-Units, 60 Fahrzeuge für die Bodenverkehrsdienste (z.B. Crew-Transporte)
  • 30 Meter roter Teppich wurden für die Staats- und Regierungschefs bei ihrer Ankunft ausgerollt.

Landung der Air Force One am Hamburg Airport